Eigenregie · Zwei Formate · Start der Gruppe 10.01.2027, 20 Uhr

Du weißt, was du willst.
Du erlaubst es dir nur nicht.

EIGENREGIE — in zwölf Wochen von der aufgeschobenen zur getroffenen Entscheidung.

Zwölf Wochen, ein gedrucktes Workbook, vier Phasen in fester Reihenfolge. Dasselbe Programm gibt es in zwei Formaten: in der Gruppe mit elf anderen Frauen, oder allein mit mir.

Am Ende steht keine Erkenntnis, sondern eine Entscheidung — getroffen, ausgesprochen und verhandelt.

In der Gruppe 1.890 € · als 1:1 2.990 € · Gruppenstart 10.01.2027, 1:1 jederzeit mit rund zwei Wochen Vorlauf

20 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsteil
Business Coach (IHK) · Life-Coaching-Ausbildung nach den Richtlinien der EASC
Über hundert Sitzungen
Führungserfahrung aus großen Projekten in einer Werbeagentur
Preis steht auf dieser Seite
Der Ausgangspunkt

Kennst du das?

Sonntag, kurz vor neun. Küche aufgeräumt, Kind im Bett, Rucksack gepackt. Du machst den Kalender für morgen auf und bist müde, bevor irgendetwas passiert ist.

Jemand fragt, wie es dir geht. Du sagst „gut, viel los“ — und weißt in dem Moment, dass beides nicht stimmt.

Du sagst „ich mach das schon“, weil das Erklären länger dauern würde.

Du gibst Aufgaben ab und denkst trotzdem an alles. Er hilft, wenn du Bescheid sagst. Und genau an diesem Satz reibst du dich, ohne erklären zu können, warum.

Es gibt eine Entscheidung, die du seit Monaten vor dir herschiebst. Du weißt, welche.

Und wenn du ehrlich bist, denkst du danach: Eigentlich müsste ich dankbar sein.

Nach zwölf Wochen

Stell dir vor, es ist Januar.

Du weißt, was Vorrang hat, wenn sich zwei Dinge widersprechen. Du kannst es in einem Satz sagen.

Das Gespräch, das du seit dem Herbst vor dir hergeschoben hast, ist geführt. Nicht perfekt. Aber geführt.

Eine Zuständigkeit ist übergegangen, samt dem Daran-Denken.

Du hast abgesagt, ohne eine Begründung nachzuschieben. Und die Welt ist nicht untergegangen.

In deinem Kalender stehen zwei Stunden, die du niemandem weggenommen hast.

Und wenn dich jemand fragt, was du eigentlich machst, antwortest du in einem Satz. Ohne Umweg, ohne Entschuldigung.

Genau daran arbeiten wir in Eigenregie.

20 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsteil
Die Lösung

In zwölf Wochen tust du vier Dinge.

01
Sehen, wie es wirklich ist
Eine ehrliche Bilanz über sieben Lebensbereiche, so wie es gerade ist. Dazu die Sätze, die deine Lage seit Jahren stabil halten.
02
Entwirren, was sich überlagert
Du trägst mehrere Rollen, die um dieselbe Zeit, Energie und Aufmerksamkeit konkurrieren. Wir sehen sie uns einzeln an, auch die eine, die fast alle vergessen: dich selbst.
03
Entscheiden, was künftig gilt
Eine verbindliche Rangfolge deiner Rollen für zwölf Monate. Und die eine Entscheidung, die du vor dir herschiebst — geprüft aus sieben Perspektiven, in einem Satz formuliert, mit einem Datum versehen.
04
Führen — dich und die Gespräche
Grenzsätze, die du wirklich aussprichst. Eine Übergabe, die hält. Ein persönliches Regelwerk auf einer Seite. Und ein Plan für die neunzig Tage danach, inklusive des Rückfalls, der kommt.
Das Ergebnis

Sechs Sätze, die du in sechs Monaten überprüfen kannst

01
Du hast eine Rangfolge deiner Rollen, mit einem Satz pro Position, was das im Alltag bedeutet.
02
Du hast eine Entscheidung getroffen: ein Satz, ein Datum — laut ausgesprochen.
03
Du hast mindestens ein Gespräch geführt, das du vorher monatelang aufgeschoben hast.
04
Du hast eine Zuständigkeit übergeben. Nicht nur eine Aufgabe.
05
Du hast drei Sätze, mit denen du absagen kannst, ohne zu begründen.
06
Du hast eine Seite, auf der steht, wie du funktionierst — und drei Termine im Kalender, an denen du sie prüfst.
Was nicht in dieser Liste steht
Dass du dich besser fühlst. Bei den meisten passiert das. Aber es lässt sich nicht überprüfen und sollte deshalb kein Versprechen sein.
Die Doppelseite „Deine zwölf Ergebnisse“ im Workbook — dieselbe Liste, als Abhakliste.
Die Reihenfolge

Vier Phasen. In dieser Reihenfolge, und aus einem Grund.

  1. 01SehenWochen 1–2. Bevor du etwas veränderst, musst du sehen, wie es wirklich ist. Die meisten beschreiben ihr Leben in einer Version, die akzeptabel klingt. Diese Version ist der erste Widerstand — nicht die Umstände.
  2. 02EntwirrenWochen 3–6. Vier Wochen dasselbe Raster auf verschiedene Rollen. Die Wiederholung ist der Punkt: Erst der Vergleich macht die Widersprüche sichtbar, an denen du seit Jahren hängst.
  3. 03EntscheidenWochen 7–8. Aus Verstehen wird Festlegung. Eine Rangfolge mit Konsequenzen — alles andere ist eine Wunschliste. Und eine Entscheidung mit Datum.
  4. 04FührenWochen 9–12. Zum ersten Mal kommen andere Menschen vor. Gespräche, Übergaben, Grenzen. Der Wochenabschluss heißt hier nicht mehr „Was ich erkannt habe“, sondern: Getan. Gesagt. Gehalten.
Zwei Formate

Ein Programm. Zwei Arten, es zu machen.

Dasselbe Workbook, dieselben vier Phasen, dieselben sechs Ergebnisse. Der Unterschied ist, mit wem du arbeitest — und wann du anfangen kannst.

In der GruppeAls 1:1
Für wenEs hilft dir zu hören, dass andere Frauen an denselben Sätzen hängenDu willst nicht in einer Gruppe sprechen, oder dein Thema braucht die ganze Zeit
Termine12 × 90 Minuten in der Gruppe, dazu 2 × 30 Minuten nur mit mir12 × 45 Minuten, jede Woche, nur du und ich
TaktFester Wochentermin je nach StartTermin nach Absprache, auch am Wochenende
StartFeste Starttermine, nächster am 10.01.2027, 20 UhrJederzeit, rund zwei Wochen Vorlauf
Workbook186 Seiten, per Post186 Seiten, per Post
Preis1.890 €2.990 €

Warum das 1:1 mehr kostet

In der Gruppe teilst du die Zeit — und bekommst dafür elf andere Frauen, die an denselben Sätzen hängen wie du. Das ist kein Abstrich, sondern für viele der eigentliche Grund.

Im 1:1 ist jede Minute deine. Ich bereite jede Woche einen Fall vor statt zwölf, deine Wochenaufgaben kommen zwischendurch zu mir zurück, und der nächste Call beginnt dort, wo deiner aufgehört hat. Der Unterschied liegt nicht in den Terminen. Er liegt in dem, was zwischen ihnen passiert.

Warum das anders ist

Vier Dinge, die du woanders nicht bekommst

Eine Reihenfolge, die am Dienstag noch gilt
Du weißt meistens schon, was du willst. Es fehlt eine Reihenfolge, zu der du auch dann stehst, wenn jemand enttäuscht ist.
Wer daran denkt, zählt
Erschöpfung kommt selten vom Tun. Sie kommt davon, dass alles an dir hängt. Das verhandeln wir, statt es besser zu organisieren.
Die Gespräche finden statt
In Woche 9 und 10 bereitest du sie vor und führst sie. In derselben Woche.
Der Rückfall ist eingeplant
Er kommt, meistens zwischen Woche sechs und acht. Dafür gibt es ein Verfahren und keinen Appell.
Und was ich weglasse

Drei Dinge, die in vielen Programmen stehen und hier nicht vorkommen

Keine Entscheidungsmüdigkeit
Das Konzept dahinter hat die Replikationskrise weitgehend nicht überstanden. Ich arbeite nicht mit Erklärungen, die nachweislich nicht tragen.
Kein Impostor-Syndrom als Frauenthema
Neuere experimentelle Befunde zeigen den Effekt unabhängig von Alter und Geschlecht.
Keine Neuro-Erklärungen, nichts Spirituelles
Wenn du das suchst, passt dieses Programm nicht zu dir. Das sagt nichts über dich.
Was enthalten ist

Alles, was zu den zwölf Wochen gehört

BestandteilIn der GruppeAls 1:1
KennenlerngesprächWir klären, ob es passt. Wenn du dir sicher bist, kannst du es überspringen.20 Minuten, vor Woche 120 Minuten, vor Woche 1
CallsRückschau auf die Woche, ein Impuls, dann Arbeit an deinem Blatt.12 × 90 Minuten, wöchentlich, live in der Gruppe12 × 45 Minuten, wöchentlich, live nur mit mir
EinzelsessionsDeine Situation, dein Fall, das, was du in einer Gruppe nicht sagen würdest.2 × 30 Minuten — eine im ersten Drittel, eine vor dem Endeentfällt, jeder Call ist einzeln
WorkbookDeine Arbeitsfläche für zwölf Wochen. Du schreibst darin, deshalb steht kein Lehrtext drin.186 Seiten, Wire-O-Bindung, per Post186 Seiten, Wire-O-Bindung, per Post
Die Seite „Für das Gespräch“Eine Seite, die du aus der Hand geben kannst: deinem Partner, deiner Führungskraft. Damit du nicht alles erklären musst.im Workbook enthaltenim Workbook enthalten
NachholgesprächAufzeichnungen gibt es in keinem der beiden Formate.15–20 Minuten bei AusfallTermin wird verlegt
GruppengrößeZeit für jede, um Fragen zu stellen. Bei zwanzig wäre es genug für ein „Gut, danke“, zu wenig für echten Austausch.maximal 12 Frauen—
Dein ZeitaufwandAufgeteilt auf mehrere Einheiten, nicht am Stück.90 Minuten Call plus 2–3 Stunden pro Woche45 Minuten Call plus 2–3 Stunden pro Woche
ZeitraumDas Workbook wird gedruckt und muss vor dem ersten Call bei dir sein.10.01.2027 bis 28.03.202712 Wochen ab deinem Starttermin, längstens bis Ende der 14. Woche
Passung

Für wen, und für wen nicht

Eigenregie ist für dich, wenn…

+
…von außen alles läuft und du trotzdem eine Frage mit dir herumträgst.
+
…du Verantwortung für andere trägst, die sich nicht delegieren lässt.
+
…du eine Entscheidung vor dir herschiebst und den Verdacht hast, dass es nicht an fehlenden Informationen liegt.
+
…du schon einiges probiert hast: Bücher, Podcasts, vielleicht einen Kurs. Und feststellst, dass Erkenntnis allein nichts verändert hat.
+
…du bereit bist, in den zwölf Wochen mindestens ein Gespräch wirklich zu führen.

Du musst nicht am Ende sein, um hier richtig zu sein.

Eigenregie ist nicht für dich, wenn…

…du gerade in einer akuten Krise steckst. Dann ist das hier das falsche Format. Sag es mir im Gespräch — ich habe eine Liste mit Anlaufstellen und gebe sie weiter.
…du Bestätigung suchst. Das ist völlig legitim, aber du bekommst es hier nicht: In diesem Programm fragt jemand nach, wenn du einer Frage ausweichst.
…du die Zeit nicht hast. Ein Call pro Woche plus zwei bis drei Stunden eigene Arbeit. Wenn das in deiner Woche gerade nicht existiert, ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Im 1:1 kannst du später anfangen, wann es passt.
…du eine Therapie brauchst oder eine Diagnose suchst. Beides ist etwas anderes als das hier, und ich verweise dich gern weiter.
Ganz transparent: Ich sage, wenn es nicht passt.
Woher ich das weiß

Was ich habe und was nicht.

Diese Runde ist die erste. Ich habe bis heute keine zahlenden Klientinnen, und ich werde hier keine Ergebnisse zeigen, die es noch nicht gibt.

Was ich habe, ist das:

Über hundert Sitzungen
Aus Ausbildung, Mentoring und eigener Praxis, überwiegend mit Frauen. Aus diesen Sessions stammen sieben Sätze, die ich immer wieder gehört habe — und die inzwischen mein Content sind, wörtlich und nicht paraphrasiert.
Ein dokumentierter Verlauf, mit Freigabe
Eine Klientin, drei Sitzungen, drei selbst formulierte Ziele — alle drei am Ende mit „voll erreicht“ bewertet. Was sich für sie konkret geändert hat: keine Schuldgefühle mehr, wenn ihr Sohn bei der Oma bleibt. Klarere Kommunikation ihrer Grenzen. Und die Erkenntnis, dass hinter allem ein Satz stand, den sie nie geprüft hatte: „Ich muss alles alleine schaffen.“
Zehn Jahre Verantwortung unter Zeitdruck
In einer Werbeagentur, für Marken wie Porsche, BMW, Netflix, Lufthansa und Allianz. Komplexe Projekte strukturieren, Teams koordinieren, Entscheidungen treffen, wenn die Zeit nicht reicht. Drei Jahre davon zusätzlich als Nutzervertreterin — was rückblickend neben meiner Mentorenrolle meine erste Coaching-Praxis war.
Und meinen eigenen Übergang
Vier Jahre habe ich auf einen Titel gewartet, den ich nie bekommen habe. Danach 158 Bewerbungen und 158 Absagen. Ich kenne den Moment, in dem man weiß, was zu tun wäre, und es trotzdem nicht tut — von innen.
Preis
In der Gruppe
1.890 €inkl. MwSt.
12 × 90 Minuten · 2 Einzelsessions · Workbook

Die Runde startet ab fünf Anmeldungen. Ob sie zustande kommt, steht spätestens am 03.01.2027 fest.

Start 10.01.2027, 20 Uhr
Als 1:1
2.990 €inkl. MwSt.
12 × 45 Minuten · Workbook
Start jederzeit, rund zwei Wochen Vorlauf

Alle Preise inklusive 19 % Mehrwertsteuer. Zahlung in einer Summe oder in Raten über PayPal.

20 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufsteil
Die ersten drei Plätze
Die ersten drei Plätze der Gruppenrunde: 890 € · 1.490 € · 1.690 €.
Das ist die erste Runde. Die drei Frauen, die zuerst zusagen, gehen ein größeres Risiko ein als die, die später kommen — und dafür zahlen sie weniger. Das ist der einzige Grund. Es ist kein Frühbucherrabatt, der nach einem Countdown verfällt.
Deine Sicherheit
Wenn du noch abwägst, ist der Weg hinein ein Gespräch. Wenn du dir sicher bist, buchst du direkt und hast trotzdem das gesetzliche Widerrufsrecht. Festes Enddatum, kein Abo, keine automatische Verlängerung.
Was ich nicht mache
Keine Countdown-Timer. Keine Rabatte, wenn du zögerst. Und keinen Rückruf drei Tage, nachdem du im Gespräch nein gesagt hast.

Ich bin Ines Katharina.

Zehn Jahre habe ich in einer Werbeagentur gearbeitet — zuletzt mit Projektverantwortung für internationale Marken und drei Jahre zusätzlich in einer Rolle, in der ich für die Belange der Mitarbeitenden zuständig war. Rückblickend war das neben meiner Rolle als Mentorin meine erste Coaching-Praxis.

Parallel dazu habe ich mich ausbilden lassen: eine Life-Coaching-Ausbildung nach den Richtlinien der EASC, rund 850 Stunden. Fachkraft für People & Culture Management (IHK), mit Auszeichnung. Business Coach (IHK). Und über hundert Sitzungen, überwiegend mit Frauen.

Dazwischen lag mein eigener Übergang. Vier Jahre auf einen Titel warten, der nie kam. Dann 158 Bewerbungen und 158 Absagen, während ich sichtbar schwanger war. Und irgendwann die Erkenntnis, dass ich seit Monaten wusste, was zu tun wäre — und es trotzdem nicht tat.

Was mir damals gefehlt hat: jemand, der eine Frage stellt und dann die Antwort abwartet. Das mache ich heute.

Ich arbeite mit ehrlichen Bestandsaufnahmen und mit Entscheidungen, die ausgesprochen werden.

Fragen

Und wo bleib da eigentlich ich.

In der Gruppe: neunzig Minuten Call plus zwei bis drei Stunden eigene Arbeit. Im 1:1: fünfundvierzig Minuten Call plus derselbe eigene Anteil. Die eigene Arbeit funktioniert am besten in Blöcken von dreißig bis sechzig Minuten, nicht am Stück. In den Wochen 4 bis 6 kann es etwas mehr sein.

Nimm die Gruppe, wenn es dir hilft zu hören, dass andere Frauen an denselben Sätzen hängen, und wenn du dich auf einen festen Wochentermin festlegen kannst. Nimm das 1:1, wenn du in einer Gruppe nicht sprechen würdest, wenn dein Kalender keinen festen Termin zulässt, oder wenn du nicht bis zum nächsten Gruppenstart warten willst. Wenn du unsicher bist, klären wir das im Kennenlerngespräch — das ist eine der Fragen, für die es da ist.

Ja. Das Gespräch ist der Normalfall, weil ich dir ganz transparent sage, ob es aus meiner Sicht passt. Bist du dir sicher, weil du vielleicht schon mit mir gearbeitet hast, halte ich dich nicht auf. Hier buchst du deinen Platz direkt.

Grundsätzlich jederzeit. Rechne mit rund zwei Wochen zwischen Zusage und erstem Call: Das Workbook muss gedruckt und verschickt werden, und wir legen die zwölf Termine gemeinsam fest, bevor es losgeht. Wer am 10. zusagt, startet in der Regel in der Woche ab dem 24.

In der Gruppe holst du ihn in einem Nachholgespräch von fünfzehn bis zwanzig Minuten live nach. Es gibt keine Aufzeichnungen. Im 1:1 verlegen wir den Termin — bis zehn Stunden vorher über den Link in deiner Bestätigungsmail.

Weil ein Call, den man nachhören kann, ein Vortrag wird. In der Rückschau sprechen zwölf Frauen über ihre Woche. Das funktioniert nur, wenn niemand mitschneidet. Und es sorgt dafür, dass die Termine tatsächlich stattfinden, statt in einer Mediathek zu landen.

Nein, und es ersetzt keine. Wir arbeiten an Entscheidungen und deren Umsetzung, nicht an der Verarbeitung von Vergangenem. Wenn deutlich wird, dass du etwas anderes brauchst, sage ich dir das und gebe dir Adressen weiter.

Nein. Wir bereiten die Gespräche vor, die du führen willst: mit Faktenbasis, Formulierung und einem vorbereiteten Umgang mit der Reaktion, die kommt. Führen tust du sie allein.

Du entscheidest, wie viel du teilst. In der Rückschau spricht jede reihum, aber niemand muss ins Detail gehen. Was du in der Gruppe nicht sagen willst, gehört in die zwei Einzelsessions. Wenn dir das grundsätzlich nicht liegt, ist das 1:1 die bessere Wahl.

Die Gruppenrunde läuft vom 10.01. bis 28.03.2027 und liegt damit nach Weihnachten, eine Pause gibt es nicht. Im 1:1 entscheidest du selbst, ob du durchläufst oder pausierst — die zwölf Wochen verlängern sich dann entsprechend.

Dafür ist das Kennenlerngespräch da, vor dem Kauf und nicht danach. Ganz transparent: Ich sage, wenn es nicht passt. Wenn du direkt buchst, gilt das gesetzliche Widerrufsrecht.

In einem Neunzig-Minuten-Call bleibt bei zwölf Frauen Zeit für Fragen. Bei zwanzig wäre es genug für „Gut, danke“ und zu wenig zum Nachfragen. Die Nachfrage ist die eigentliche Arbeit.